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Immer transparent: Einnahmen und Ausgaben
Die Stadträtin Katharina Krefft
In den Jahren 2007, 2008 und 2009 erhielt ich jeweils
| Aufwandsentschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit als Stadträtin |
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3.960,00 € |
| entspricht monatlich |
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330,00 € |
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| Sitzungsgeld |
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2.400,00 € |
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| Pauschale Aufwandsentschädigung und Sitzungsgeld als Aufsichtsrätin der St. Georg gGmbH |
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550,00 € |
| 2008 und 2009 |
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800,00 € |
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| Sitzungsgeld als Aufsichtsrätin der bbvl |
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100,00 € |
Ich zahle jährlich
| Spende an Bündnis 90/Die Grünen |
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840,00 € |
Weitere Informationen zum Thema:
Entschädigungssatzung [lesen]
Der Leipziger Stadtrat als Berufsparlament? Eine vergleichende Großstadtanalyse
Veröffentlicht von Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen, 2007
Von Marion Reiser
Auf der lokalen Ebene in Deutschland ist nach wie vor das Leitbild des ehrenamtlichen Feierabendpolitikers verankert. Aber insbesondere in Großstädten wie Leipzig ist ein stetiger Anstieg der Komplexität der Aufgaben und des Zeitaufwands der formal ehrenamtlichen Ratsmitglieder zu beobachten. Studien in der kommunalwissenschaftlichen Forschung thematisieren bereits seit den 1960er Jahren, dass der Zeitaufwand für die Ausübung eines Mandats in einer Großstadt bei 20 bis sogar 60 Stunden pro Woche liegt.
Aufgrund dessen wird in der Literatur bisher sehr pauschal und allgemein geschlussfolgert, dass ein Mandat in einer Großstadt nicht mehr ehrenamtlich auszuüben ist und sich der Stadtrat mit seinen Mandatsträger de facto professionalisiert.
Inwiefern diese Vermutung zutrifft, wurde im Rahmen der Arbeit „Zwischen Ehrenamt und Berufspolitik“ erstmalig systematisch untersucht. In der folgenden Analyse steht der Leipziger Stadtrat im Fokus: Entwickelt sich der Leipziger Stadtrat von einem Feierabend- zu einem Berufsparlament?
Wie hoch ist der Professionalisierungsgrad in Leipzig, insbesondere im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten?... [lesen]
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