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Rede von Katharina Krefft zum Thema Altenhilfeplan und Maßnahmeplan
am 29.03.2006
Sehr geehrter Herr OBM, geehrte Stadträte und
Stadträtinnen, liebe Gäste.
Selbstbestimmtes Leben im Alter in unserer Stadt ist das Ziel.
Demographie, alternde Gesellschaft, Bevölkerungsentwicklung sind Schlagworte unserer Zeit, Begriffe der Beschreibung und Begriffe, die eher Sorge bereiten.
Wir möchten mit unserem Antrag erreichen, dass die demographische Herausforderung mit Leben gefüllt wird.
Die Stadtverwaltung legte zuletzt 2003 einen umfangreichen Altenhilfeplan und einen entsprechenden Maßnahmenplan als Fortschreibung des Konzeptes vor.
Wenn Altenhilfeplan und Maßnahmeplan nun in regelmäßigen kurzen Abständen auf Aktualität und Erfordernisse geprüft, überarbeitet und neu ausgerichtet wird, kann sichergestellt werden, dass für Leipzigs Senioren und Seniorinnen von Seiten der Stadt weiterhin mögliches getan wird.
Es ist uns wichtig, dass die Senioren und Seniorinnen weiterhin aktiv in die Erarbeitung des Maßnahmeplans einbezogen werden, dass ihre Wahrnehmung und Erfahrungen einfließen, damit selbstbestimmtes und bewegliches Miteinander von Alten und Jungen gelingt. Wir brauchen als Stadt auch die Alten!
Wir sind mit dem Verwaltungsvorschlag einverstanden, zwischen den aller 6 Jahre erscheinenden Altenhilfeplan einen Umsetzungsbericht vorzulegen. Dies wird der Intention des Antrages, die Seniorenarbeit in Leipzig öfter ins Bewusstsein zu rücken, gerecht. Ich bitte um Ihre Zustimmung. |